Albert Einstein Mensch und Werk. Yovisto Academic Video Search.

Albert Einstein Mensch und Werk

ID:
[collection:3115]
Title:
Albert Einstein Mensch und Werk
Subtitle:
Studium Generale
Summary:
Jeder kennt ihn: wild abstehendes, weißes Haar, schalkhaft-gütige Augen und mit fortschreitendem Alter immer weicher werdende Züge. Die Rede ist von Albert Einstein, für den das Jahr 1905 sein „Wunderjahr“ war, und zwar nicht nur, weil in diesem Jahr sein erster Sohn geboren wurde, sondern vor allem, weil er in kurzer Folge vier Arbeiten publizierte, deren jede für sich ausgereicht hätte, ihrem Verfasser einen dauerhaften Platz in der Wissenschaftsgeschichte zu sichern. Die erste dieser Publikationen, enthaltend die Hypothese, daß Licht aus Energiequanten besteht, brachte Einstein siebzehn Jahre später den Nobelpreis, die zweite war seine Dissertation, in der er wie in der vielzitierten dritten Arbeit eine Methode zur Bestimmung von Größe und Bewegung von Atomen und Molekülen angab. Die unter den genannten wohl berühmteste vierte Arbeit behandelt – übrigens in literarisch meisterhaftem Stil – die Grundlagen jener Theorie, die wir heute Spezielle Relativitätstheorie nennen. Die hundertste Wiederkehr dieses in der Physikgeschichte singulären Ereignisses war für die UNESCO Anlaß, das Jahr 2005 zum Weltjahr der Physik zu erklären. Weltumspannend wird Einstein auf Symposien und in Ausstellungen gewürdigt. Soweit das in sechs Vorlesungen überhaupt möglich ist, wollen auch wir im Studium Generale des Sommersemesters 2005 unseren Hörern Leben und Werk Einsteins nahebringen.
Description:
Jeder kennt ihn: wild abstehendes, weißes Haar, schalkhaft-gütige Augen und mit fortschreitendem Alter immer weicher werdende Züge. Die Rede ist von Albert Einstein, für den das Jahr 1905 sein „Wunderjahr“ war, und zwar nicht nur, weil in diesem Jahr sein erster Sohn geboren wurde, sondern vor allem, weil er in kurzer Folge vier Arbeiten publizierte, deren jede für sich ausgereicht hätte, ihrem Verfasser einen dauerhaften Platz in der Wissenschaftsgeschichte zu sichern. Die erste dieser Publikationen, enthaltend die Hypothese, daß Licht aus Energiequanten besteht, brachte Einstein siebzehn Jahre später den Nobelpreis, die zweite war seine Dissertation, in der er wie in der vielzitierten dritten Arbeit eine Methode zur Bestimmung von Größe und Bewegung von Atomen und Molekülen angab. Die unter den genannten wohl berühmteste vierte Arbeit behandelt – übrigens in literarisch meisterhaftem Stil – die Grundlagen jener Theorie, die wir heute Spezielle Relativitätstheorie nennen. Die hundertste Wiederkehr dieses in der Physikgeschichte singulären Ereignisses war für die UNESCO Anlaß, das Jahr 2005 zum Weltjahr der Physik zu erklären. Weltumspannend wird Einstein auf Symposien und in Ausstellungen gewürdigt. Soweit das in sechs Vorlesungen überhaupt möglich ist, wollen auch wir im Studium Generale des Sommersemesters 2005 unseren Hörern Leben und Werk Einsteins nahebringen.
Scientific field:
Studium Generale
Category:
Physics
Period:
2005
Inserted by:

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